Heute bin ich HeidelbergPosted on Mai 28th, 2009 @ 08:00
Heute darf ich mit 3 weiteren Klassenkameraden die wunderschöne Stadt Heidelberg vorstellen. Alles haben wir glaub ich ganz gut gemacht. Die Mappe ist etwas ganz nett, obwohl ich glaube das unsere Lehrer was anderes beabsichtigt hatten *lol*
Zwischenzeitlich herrschte Panik und heftige Kommunikation zwischen einzelnen Gruppen.
Wie habt ihr das? Wie macht ihr das? Warum habt ihr das anders? *lol*
Aber es ist alles fertig und unser Sold haben wir erfüllt.
Ich muss sagen das ich Heidelberg glaub ich ganz schön finde. Kann ich mir jetzt so nach den Bildern und den Infos so vorstellen. Vielleicht wenn ich Urlaub habe leiste ich der Stadt mal ein Besuch ab. Glaube die Lila Laune war mal da. Ist es gut?
Also drückt mal alle die Daumen. Danke.
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gearbeitet
Wir das rot in meinen Haaren kamPosted on Mai 27th, 2009 @ 19:57
Früher habe ich mir ja öfter die Haare alleine gefärbt. Doch nun weiß ich wieder warum ich lieber Geld ausgebe und zum Friseur gehe. Denn dort kriegt man was man wollte. Bei Selbstfärben ist das immer so eine Sache *lol*
In der Packung ist alles was man braucht. Was ich sehr gut fand waren die Handschhuhe. Nicht billige Plastik Dinger sondern gepuderte.
Das zusammenkippen der einzelnen Komponenten war auch nicht besonders schwer sondern wie bei allein anderen zu Händeln.
Was mir aufgefallen ist , das ist der angenehme Geruch. Nicht so beisend sondern schnupperbar. Kenne da ja ganz andere Dinger wo man sich nicht traut einzuatmen.

Was ich allerdings nicht so gut finde ist die Tubenform des Aufzutragenden Produktes.
Es ist zwar super um alles aus der Flasche zu bekommen, aber zum Hinstellen ist es nicht geeignet.
Da sie weich ist lässt sich alles restlos raus bekommen. Man kann selbst mit vollgeschmierten Fingern noch gut damit hantieren auch wenn der letzte Rest doch immer an die wand geht *lol*
Leider finde ich die Lösung mit dem Loch in der Packung zum reinstellen nicht so gut. Der Grund bei mir? Ich bin Brillenträger. Habe also keine Brille auf beim Färben und dann findet mal das Loch in der Packung *lol* zudem ist es zu groß und ich hatte jedes Mal angst das es umfällt. Vielleicht gibt es da noch ne bessere Lösung.
Die Farbe dagegen ist super. Sie lässt sich spitze auftragen und tropft kaum bis gar nicht. Jedenfalls bei mir nicht.
Auf der Packungsbeilage steht drauf das man nach dem einwirken (20 min) nochmal die Haare durchkneten soll. Mal ne frage. Wie denken die sich das? Ich lasse doch nicht 20 Min die Handschuhe an. Bzw war es echt doof sie danach wieder anzuziehen da sie kaputt gingen?
Das Ausspülen dauerte etwas da sie Konsistenz zu cremig ist. Fürs auftragen gut fürs ausspülen nicht *lol* Doch es ging alles raus. Das Haarpflegemittel was beilag ist der Hammer. Habe mir das schön eingeteilt und benutze es öfters. Das gibts auch im Handel glaub ich?
Also Fazit. Produkt ist gut. Farbe wäre gut wenn es nicht so auf meinem Kopf aussehn würde *lol*
Mal sehen wie es anderen ergeht?
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getestet
Macho ManPosted on Mai 27th, 2009 @ 08:17

Und Buch drei kommt nun. Warum es mich angesprochen hat? Hallo? Es hat ein pinkes Cover. *lol*
Doch ich muss sagen Macho Mann von Moritz Netenjakob hat mir wirklich gefallen.
Von den 68ern erzogen, lebte er dreißig Jahre als Weichei. Jetzt verliebt er sich in eine Türkin. Aber wie überlebt ein Frauenversteher in einer Welt voller Machos? Versteh einer die Frauen! Daniel, Anfang 30, ist gerade verlassen worden - und das, obwohl er alles gemacht hat, was seine Freundin wollte. Schließlich haben ihm seine 68er-Eltern beigebracht, Frauen zu achten und zu respektieren. Das hat ihm als Jugendlicher auf Partys sehr geholfen: Während die Mädchen mit den anderen Jungs in der Ecke knutschten, hat er sie geachtet und respektiert. Und einer musste schließlich die ganzen Nudelsalate essen. Um die Trennung zu verdauen, fliegt er in die Türkei, wo sein bester Freund Mark als Animateur arbeitet. Dort passiert ein Wunder: Die bezaubernde Aylin, in die der ganze Club verliebt ist, interessiert sich für ihn. Den Schattenparker. Daniel schwebt im siebten Himmel. Wird aber sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, als er, zurück in Deutschland, Aylins türkische Großfamilie kennenlernt. Soll er nach dem Essen bei den Schwiegereltern in spe spülen helfen? Über Griechen-Witze lachen? Und was tun, als er ins MännercafĂ© eingeladen wird und dann auch noch in die türkische Disco? Moritz Netenjakob zündet in seinem rasanten Comedyroman ein Gagfeuerwerk ohnegleichen - kein Wunder, das Thema ist ein Kracher: Was wollen Frauen wirklich? Beziehungsweise: Wie verhält man sich als Frauenversteher, wenn man sowohl seine Traumfrau respektvoll behandeln als auch vor der türkischen Großfamilie nicht wie ein Waschlappen dastehen will?
Das Buch ist Locker geschrieben und eher im “ich erzähl dir mal was” Stiel als im Roman schreiben. Ich habe an einigen stellen herzhaft gelacht und an anderen geschmunzelt. Das Buch zeigt schön jedes Klischee und jedes Vorurteil auf und zeigt das man damit Brechen kann und es so sehr humorvoll wird.
Es ist nicht intelligent aber witzig und ein zweites Buch von ihm würde ich mir auch hohlen.
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